Stellungnahme zum Spielbetrieb von Orchesters während COVID-19 Pandemie

Das am 07. Mai 2020 veröffentlichte 13 Seiten umfassende Papier entstand auf Initiative der Orchestervorstände der sieben Berliner Orchester: Berliner Philharmoniker, Deutsches Symphonie-Orchester, Konzerthausorchester, Orchester der Deutschen Oper und der Komischen Oper, Rundfunk-Sinfonieorchester sowie Staatskapelle in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité.

Hier die Stellungnahme im Original als pdf zum download.

Weitere aktuelle Informationen

Aktuelles Forschungsprojekt bei den Bamberger Symphonikern.

Kurzbericht rbb Kultur

Musizieren während der Pandemie - Forschungsergebnisse der Universität der Bundeswehr München


Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité — Universitätsmedizin Berlin

Das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité — Universitätsmedizin Berlin vertritt das klinisch-theoretische Fach der Sozialmedizin mit seinen Disziplinen Epidemiologie, Demografie, Prävention und Gesundheitsökonomie an der medizinischen Fakultät Charité.

Wir sind im Kanon der Charité Einrichtungen und als größtes Institut im CharitéCentrum 1 für Human- und Gesundheitswissenschaften mit einem Team von ca. 50 Mitarbeitenden und zusätzlichen Gastwissenschaftlern, studentischen Mitarbeitenden und Doktoranden in Forschung und Lehre sowie in der Krankenversorgung tätig.

Der Schwerpunkt unserer Forschungstätigkeit liegt in der Epidemiologie und Prävention, Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung, den Globalen Gesundheitswissenschaften sowie der komplementären und integrativen Medizin. 

In den verschiedenen Berufsgruppen, die interdisziplinär in den Teams zusammenarbeiten, spiegelt sich die Vernetzung mit klinischen und Grundlagenwissenschaften, Kliniken und Geistes- und Sozialwissenschaften besonders wider. Ärzte und Ärztinnen, Psychologen und Psychologinnen, Gesundheitsökonomen und -ökonominnen, Statistikerinnen, Datenmanager und -managerinnen, Study-
Nurses und Sekretariate arbeiten gemeinsam an denselben Projekten und profitieren gegenseitig von ihrer unterschiedlichen Ausbildung und wissenschaftlichen Sozialisation.

Für unsere Forschungsprojekte werben wir über 1 Mio. Euro Fördermittel jährlich ein. Unsere Forschungsergebnisse werden in internationalen Zeitschriften publiziert.